| Wer mit der Fähre (aus Piombino) kommt, landet meist in Portoferraio, das eine schöne Altstadt bietet. Ausgangsbasis ist das Institut für Meereswissenschaften (auch Centro Marina Elba) in Fetovaia, das von einer deutschen Crew (Meeresbiologen) geleitet wird.

Wer gerne Wracktauchen geht: Die Elvis Scott, die 1972 gesunken ist, liegt in nur 11m Tiefe (tiefster Punkt) und kann sogar vom Strand von Pomonte aus betaucht oder angeschnorchelt werden.
Das Institut für Meereswissenschaften in Fetovaia, ca. 20 Autominuten östlich von Marina di Campo, liegt rund 100 Meter über der Bucht von Fetovaia, einer der wenigen natürlichen Sandstrände auf Elba. Der Strand von Fetovaia zählt als der zweitschönste auf Elba, das Institut als die sicherste Tauchbasis.
Neben den Biologie-Kursen können auch Tauchkurse belegt oder Bootsausfahrten gebucht werden. Der Haustauchplatz ist die Punta di Fetovaia, aber auch andere schöne Tauchplätze wie das Wrack von Pomonte, der Scoglio della Triglia, die Steilwand an der Secca di capo di fonza, der Tauchplatz der roten Edelkorallen an der Secca di corallo sind Ziele der Bootstouren.

Wer sich näher informieren will:
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