Sportwissen aktuell: Training mit dem Smovey

 

 

 

Smovey Vibroswings

Ein frisch wirkendes Sportgerät hat 2009 den deutschen Markt erobert: die Smovey Vibroswings. Ein gerillter Schlauch mit vier Stahlkugeln gefüllt ist das Geheimnis des neuen Trends in grün. Das Prinzip ist ganz einfach – beim Schwingen werden die Kugeln in Bewegung gesetzt, wodurch Vibrationen entstehen. Diese Vibrationen werden auf die Hände übertragen, wodurch die Reflexzonen stimuliert und auch massiert werden.

 

Smovey

Einsatzbereiche

Als Einsatzbereiche sind Walking, Jogging, aber auch das Studio zu nennen. Selbstverständlich kann man auch zu Hause mit den Smovey Vibroswings trainieren.

Wie funktioniert´s?

Ein paar Übungen sollen verdeutlichen, wie mit dem Smovey gearbeitet werden kann. Dabei bitte auch folgende Grundlagen beachten:

Fester Griff, so schwingen, dass die Kugeln hörbar und spürbar gleichmäßig rollen. Rücken dabei gerade halten (nicht wie ein Stock, sondern in der natürlichen Schwingung der Wirbelsäule).

Schwingen

Im hüftbreiten Stand werden die Smovey Ringe parallel vor und zurück geschwungen. Die Ellbogen sind dabei nicht durchgestreckt, lieber ein wenig gebeugt. Zu Beginn langsam starten, dann die Schwungstärke nach und nach steigern. Die Übung wird zwei- bis viermal durchgeführt, alternativ kann über die Zeit gearbeitet werden, etwa 15 Sekunden für die Aktivierung oder gar bis zu einer Minute zur Vitalisierung.

Horizontal Schwingen

Im hüftbreiten Stand werden die Smovey Ringe rechts und links von der Hüfte auf Schulterhöhe geschwungen. Bei der Durchführung darauf achten, dass die Wirbelsäule stabil bleibt und die Hüfte nicht vor und zurück pendelt. Die Ellbogen sind dabei nicht durchgestreckt, lieber ein wenig gebeugt. Zu Beginn langsam starten, dann die Schwungstärke nach und nach steigern. Die Übung wird zwei- bis viermal durchgeführt, alternativ kann über die Zeit gearbeitet werden, etwa 15 Sekunden für die Aktivierung oder gar bis zu einer Minute zur Vitalisierung.

Horizontal Schwingen

Im hüftbreiten Stand werden die Smovey Ringe rechts und links von der Hüfte auf Schulterhöhe geschwungen. Bei der Durchführung darauf achten, dass die Wirbelsäule stabil bleibt und die Hüfte nicht vor und zurück pendelt. Die Ellbogen sind dabei nicht durchgestreckt, lieber ein wenig gebeugt. Zu Beginn langsam starten, dann die Schwungstärke nach und nach steigern. Die Übung wird zwei- bis viermal durchgeführt, alternativ kann über die Zeit gearbeitet werden, etwa 15 Sekunden für die Aktivierung oder gar bis zu einer Minute zur Vitalisierung.

 

Schwingen über Kreuz
Wie eben beginnt man im hüftbreiten Stand, die Arme werden jedoch seitlich bis in Brusthöhe angehoben. Die Smovey Ringe schwingen nun vor der Brust , kreuzen sich, schwingen nach außen und wieder nach innen über Kreuz, dabei werden die Arme parallel gehalten. Wer möchte, schwingt die Smovey Ringe über dem Kopf und kreuzt auch hier. Die Übung wird zwei- bis viermal durchgeführt, alternativ kann über die Zeit gearbeitet werden, etwa 15 Sekunden für die Aktivierung oder gar bis zu einer Minute zur Vitalisierung.

 

Vor-Seit-Hochschwingen

Im hüftbreiten Stand wird ein Smovey Ring seitlich nach oben bis auf Schulterhöhe geschwungen, während der andere Smovey Ring vor und zurück geschwungen wird. Auf stabilen Stand achten und ein Drehen des Oberkörpers vermeiden. Die Ellbogen sind dabei nicht durchgestreckt, lieber ein wenig gebeugt. Zu Beginn langsam starten, dann die Schwungstärke nach und nach steigern. Die Übung wird zwei- bis viermal durchgeführt, alternativ kann über die Zeit gearbeitet werden, etwa 15 Sekunden für die Aktivierung oder gar bis zu einer Minute zur Vitalisierung.

 

Walken und Joggen mit dem Smovey Ring

Währedn des Walkens  oder Joggens werden die Smovey Ringe ähnlich wie Nordic Walking Stöcke vor und zurück geschwungen. Achten Sie auf den Kreuzgang, bei dem rechter Arm mit linkem Fuß und umgekehrt nach vorne schwingen. Die Arme schwingen bis etwas über Hüfthöhe, abhängig von der Schrittlänge und Geschwindigkeit. Wer die Intensität für Beine und Po steigern will, hebt die Knie höher, wer die Intensität im Ausdauerbereich erhöhen will, erhöht die Geschwindigkeit. Aber vorsichtig – nicht zu schnell das Tempo steigern, sonst wird schnell aus dem Grundlagentraining ein zu intensives Training.

 

 

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